Der neue Lightrider R3 Worldcup

Vor 20 Jahren lancierte Thömus mit dem Lightrider CT erstmals ein vollgefedertes Carbon Mountainbike. Heute setzen wir mit dem Lightrider R3 Worldcup neue Massstäbe.

Der Startschuss zum neuen Lightrider R3 Worldcup fiel unmittelbar nach der Silbermedaille von Mathias Flückiger an den Olympischen Spielen in Tokio. Die entscheidenden und wegweisenden Fragen stellte Ralph Näf, der Teammanager von Thömus maxon Swiss Mountain Bike Racing – dem aktuell erfolgreichsten Team im Weltcup: Wie verändert sich der Wettkampfsport im Cross Country-Bereich in den kommenden Jahren? Welchen Anforderungen muss ein Bike in drei Jahren, an den Olympischen Spielen 2024 in Paris, gerecht werden? Näf als ehemaliger Weltklasseathlet war der Kopf und der Treiber des neuen Lightrider Worldcup. Mit seinem riesigen Knowhow als Fahrer und Teammanager brachte er sich zusammen mit Mathias Flückiger sehr stark in das Projekt ein.

Thömus CEO Thomas Binggeli dazu: «Die Geschichte unseres ersten Cross-Country-Bikes geht weiter – und wie. Zwanzig Jahre nach der Lancierung des erste Lightriders ist der neue Lightrider R3 Worldcup bereit für die härtesten XCO-Strecken der Welt. «Swiss Made» steht nicht nur drauf, sondern ist auch drin. Denn die Nähe und die enge Zusammenarbeit mit dem Team Thömus maxon und weiteren Partnern aus der Schweiz macht das Bike in vielerlei Hinsicht unschlagbar.»

XC, Marathon, Light Trail

120/120mm oder 130/120mm

1876g Rahmen inkl. Dämpfer

@maxsulliphoto - Bike Stills -148
@maxsulliphoto - Bike Stills -029
@maxsulliphoto - TMR Training Camp-210
@maxsulliphoto - Bike Stills -142
previous arrow
next arrow

Keine Kompromisse. Bei der Entwicklung der neuen Wunderwaffe für die Rennstrecke waren die Anforderungen klar: das schnellste Bike zu bauen, um damit die grössten und wichtigsten Rennen zu gewinnen. Die Antwort: ein Highperformance-Mountainbike auf dem neuesten Stand der Technik.

Simply the best:
Hand in Hand mit dem Hand in Hand mit dem Nummer 1-Weltcup Team entwickelt

Extra tiefer Schwerpunkt für verbesserte Fahreigenschaften.

Die Race-DNA des Thömus maxon Teams prägt den Lightrider R3 Worldcup. Mit einem ausgereiften XC-Fahrwerk von 120 Millimetern Federweg bewältigt er die anspruchsvollsten Rennstrecken und herausforderndsten Trails. Die adaptive Geometrie des Bikes ermöglicht es Racern und Trailbikern, ihre bestmögliche Fahrperformance abzurufen.

Entwickelt in enger Zusammenarbeit mit dem Thömus maxon Swiss Mountain Bike Racing Team, setzt der Lightrider R3 Worldcup neue Massstäbe im Cross-Country-Bereich. Mit einem Rahmen aus 60T Ultra High Modulus Carbonfasern bietet er ein optimales Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht und präsentiert sich als der leichteste XC-Rahmen in der Geschichte von Thömus.

Die Entwicklungsreise des Lightrider R3 Worldcup begann mit dem Impuls nach Mathias Flückigers Silbermedaille in Tokio. Ralph Näf, als erfahrener Teammanager, trieb das Projekt voran, um den sich verändernden Anforderungen im Cross-Country-Bereich gerecht zu werden. Aber auch Flückiger selber hat sich stark eingebracht: «Der Lightrider R3 Worldcup setzt neue Massstäbe in unserem Sport. Er wird mir und dem ganzen Team in der neuen Saison ein bemerkenswerter Vorteil verschaffen. Dass ich dabei mit meiner Expertise, meinem Wissen und meiner Erfahrung einen wichtigen Anteil bei der Entwicklung beitragen konnte, bedeutet mir viel.»  

Das aerodynamisch geformte Unterrohr verhindert, das Schmutz und Schlamm haften bleibt

Individuell einstellbarer Steuersatzwinkel +/- 0,6° für noch mehr Flexibilität

«Wir streben als Team, mit unseren Athleten und unseren Partnern nach Perfektion. Unser Ziel war es, ein XC-Bike zu entwickeln, das alles kann. Ob im Uphill, Downhill oder technischen Passagen, es zählt jede Sekunde. Es macht uns stolz, dass wir mit dem Lightrider R3 Worldcup, dem vielseitigsten Fahrrad überhaupt, was Perfomance und Speed anbelangt, am Start stehen werden.»

Ralph näf, team manager thömus maxon swiss mountain bike racing

Umlenkhebel und Lager aus made in Switzerland

Der Rahmen bietet mehr Freiraum für Reifen – auch unter Bedingungen mit viel Schlamm und Schmutz.

Der Lightrider R3 Worldcup ist bereit, um Rekorde zu brechen. Bist du es auch?

GEOMETRIE OHNE KOMPROMISSE

Cross-Country-Rennen waren noch nie so anspruchsvoll wie heute. Deshalb machen wir beim Lightrider R3 Worldcup keine Abstriche: Maximale Kontrolle und höchstes Fahrvergnügen auf den immer technischer werdenden XC-Rennstrecken sind unser Massstab. Entsprechend kompromisslos ist die Geometrie dieses High-Performance-Bikes, entwickelt basierend auf Feedback und Tests.

  • Sitzrohrlänge
    400 mm
  • Oberrohrlänge
    570 mm
  • Lenkrohrlänge
    90 mm
  • Sitzwinkel effektiv
    75.5 °
  • Lenkwinkel
    67.1 °
  • Kettenstrebenlänge
    435 mm
  • Einbaulänge der Gabel
    530 mm
  • Tretlagerabsenkung
    40 mm
  • Stack
    594 mm
  • Reach
    420 mm
  • Körpergröße
    155 – 168 cm
  • Sitzrohrlänge
    460 mm
  • Oberrohrlänge
    604 mm
  • Lenkrohrlänge
    90 mm
  • Sitzwinkel effektiv
    75.5 °
  • Lenkwinkel
    67.1 °
  • Kettenstrebenlänge
    435 mm
  • Einbaulänge der Gabel
    530 mm
  • Tretlagerabsenkung
    40 mm
  • Stack
    594 mm
  • Reach
    450 mm
  • Körpergröße
    165 – 180 cm
  • Sitzrohrlänge
    475 mm
  • Oberrohrlänge
    638 mm
  • Lenkrohrlänge
    105 mm
  • Sitzwinkel effektiv
    75.5 °
  • Lenkwinkel
    67.1 °
  • Kettenstrebenlänge
    435 mm
  • Einbaulänge der Gabel
    530 mm
  • Tretlagerabsenkung
    40 mm
  • Stack
    608 mm
  • Reach
    475 mm
  • Körpergröße
    178 – 190 cm
  • Sitzrohrlänge
    400 mm
  • Oberrohrlänge
    572 mm
  • Lenkrohrlänge
    95 mm
  • Sitzwinkel effektiv
    74.7 °
  • Lenkwinkel
    66.3 °
  • Kettenstrebenlänge
    435 mm
  • Einbaulänge der Gabel
    547 mm
  • Tretlagerabsenkung
    34 mm
  • Stack
    599 mm
  • Reach
    411 mm
  • Körpergröße
    155 – 168 cm
  • Sitzrohrlänge
    460 mm
  • Oberrohrlänge
    605 mm
  • Lenkrohrlänge
    90 mm
  • Sitzwinkel effektiv
    74.7 °
  • Lenkwinkel
    66.3 °
  • Kettenstrebenlänge
    435 mm
  • Einbaulänge der Gabel
    547 mm
  • Tretlagerabsenkung
    34.2 mm
  • Stack
    600 mm
  • Reach
    442 mm
  • Körpergröße
    165 – 180 cm
  • Sitzrohrlänge
    475 mm
  • Oberrohrlänge
    640 mm
  • Lenkrohrlänge
    105 mm
  • Sitzwinkel effektiv
    74.3 °
  • Lenkwinkel
    66.3 °
  • Kettenstrebenlänge
    435 mm
  • Einbaulänge der Gabel
    547 mm
  • Tretlagerabsenkung
    34.4 mm
  • Stack
    614 mm
  • Reach
    467 mm
  • Körpergröße
    178 – 190 cm

Kontakt für weitere Informationen
Thömus AG – Cornelia Noti | [email protected] | +41 31 84 82 214

Über Thömus

Bereits seit über 30 Jahren ist Thömus eigenständiger Produzent von technisch hochwertigen Bikes– und trumpft dadurch auch mitten im Velo-Boom mit schnellen Lieferzeiten auf. «Swiss made to fascinate» schreibt sich das Unternehmen mit 120 Mitarbeitenden auf die Fahne.Thömus produziert in der eigenen Manufaktur in Thörishaus bei Bern mit Kreativität, Innovation und Leidenschaft. Ob Mountainbike, Rennrad oder Stadtvelo – die hochwertigen Thömus Bikes gibt es mit elektrischer Unterstützung und ohne Motor. Weil die Anatomie eines jeden Menschen anders ist wie auch seine Bedürfnisse, gibt es bei Thömus nicht „das eine Velo“. Jedes Bike wird individuell nach den Kundinnen- und Kundenwünschen aufgebaut. Thömus ist die Community und deren Rückmeldungen wichtig. Velofans aller Alters- und Stärkeklassen treffen sich an vielen Events zu gemeinsamen Aktivitäten und zum Austausch. Die dabei gewonnenen Erfahrungen von Kunden, Kundinnen, Athletinnen und Athleten fliessen direkt zurück in die Weiterentwicklung der Modelle.

Berner Velo Hightech – jetzt auch im Aargau

Der Berner Velohersteller Thömus um Velopionier Thomas Binggeli hat auf Anfang Jahr das Traditionsgeschäft 2-Rad-Center Hartmann in Lenzburg übernommen. Gestern fand die offizielle Eröffnung im Beisein von Velo- und Politprominenz statt, die Feierlichkeiten gehen weiter bis am Samstag mit dem Tag der offen Tür.

An der Eröffnungsfeier nahmen die langjährige Lokalmatadorin und Weltmeisterin Kathrin Stirnemann teil sowie Richard Merz, Geschäftsführer von Fuchs-Movesa und Shimano Schweiz. Stadtamman Daniel Mosimann hob hervor, dass der Kanton Aargau mit seinen wunderschönen Velorouten sowohl für Alltags-Velofahrende wie auch für Sportlerinnen und Sportler sehr viel zu bieten habe. «Wir sind ein Mobilitätskanton.» In den letzten Wochen sind die Räume des zweigeschossigen Velopardieses umgestaltet worden. Thömus hat das 2-Rad-Center Hartmann im Rahmen einer gelungen Nachfolgeregelung übernommen. Es handelt sich um den siebten Thömus Standort in der Schweiz.

Neues leichtes E-Velo und weitere Standorte

Mit neuem Swissrider und drei weiteren Standorten ins neue Jahr: Thömus bringt mit dem neuen Swissrider das wohl flinkste E-Bike überhaupt auf den Markt. Die Lancierung erfolgte in Santa Monica (USA), wo Thömus neu einen Standort hat und via Partnerschaft den Einstieg in einen neuen Markt macht. Zugleich verstärkt Thömus seine Präsenz im Heimmarkt mit neuen Standorten in Lenzburg wie auch im Fürstentum Liechtenstein.

Der Swissrider im modernen Design ist mit seinen leichten 11,5 Kilo das Velo für den täglichen Einsatz. Seine Basis ist der ultraleichte Karbonrahmen und die Antriebs-Technologie von maxon, die sich auch im Mars-Rover der NASA bewährt hat. Im Sommer hat Thömus mit dem Lightrider E Ultimate erstmals ein E-Mountainbike mit den Schweizer Antriebsspezialisten maxon auf den Markt gebracht.

Der neue Swissrider mit maxon Bikedrive Air

Für Thomas Binggeli, CEO und Testfahrer von Thömus, ist die Neuentwicklung ein Meilenstein: «Der Swissrider ist ein E-Velo fürs Leben. Leicht genug, dass es ohne Anstrengung die Treppe hochgetragen und im Zug aufgehängt werden kann und doch mit genügend Power, um mit Leichtigkeit unterwegs zu sein.» Lediglich ein dezent integriertes Bedienelement am Oberrohr lässt darauf schliessen, dass mehr Power im Bike steckt.

Der Swissrider ist ab sofort in den Farben dunkelrot, sand und schwarz ab CHF 4’750 bestellbar und als Velo für alle Situationen konzipiert – mit Schutzblech, Gepäckträger, dem im Rahmen integrierten Licht und den schnellen Strassenreifen. Es gibt den Swissrider auch mit breiteren Gravelreifen, mit geradem Lenker oder mit Rennlenker. Wie bei jedem Thömus Bike sind Komponenten und Ausstattung frei wähl- und konfigurierbar.

Thömus goes USA

Auch den Swissrider hat Thömus am Hauptsitz in Oberried entwickelt, wo Binggeli auf dem elterlichen Bauernhof seine Veloproduktion gestartet hat. Präsentiert aber hat er ihn anlässlich der Eröffnung seines neuen Standorts an guter Lage im kalifornischen Santa Monica.

«In den USA hat die Velomobilität ein riesiges Potenzial, Schweizer Präzision ist dort gefragt. Ich freue mich über die Partnerschaft mit Bernardo Gonzalez», sagt Binggeli. Dieser bietet im Franchise die gesamte Thömus-Palette an und baut die Velos dort individuell angepasst zusammen. Gonzalez hat bereits in Partnerschaften mit Nespresso oder Technogym erfolgreich neue Märkte erschlossen.

«Die Schweiz ist ein Technologie- und Designzentrum, insbesondere für Fahrräder und E-Bikes», begründet Bernardo Gonzalez, weshalb er mit Thömus eine Partnerschaft eingehen wollte. «Als mir Thömu Binggeli seine Vision erklärte, war für mich klar, dass dies eine Erfolgsgeschichte in Kalifornien wird.»

In Santa Monica anwesend war neben Botschafter/Generalkonsul Balz Abplanalp auch der ehemalige NASA CTO Thomas Zurbuchen, der über viel Erfahrungsschatz von verschiedenen Mars-Missionen bestens mit der maxon-Antriebstechnologie vertraut ist. Der CEO der maxon Group, Eugen Elmiger war bei der Präsentation des neuen Swissriders ebenfalls dabei. „Wir sind davon überzeugt, dass Light E-Bike-Antriebe viel Potenzial im urbanen Leben haben. Der Swissrider setzt auf schlichtes Design, superleichte Bauweise und elektrischen Rückenwind von maxon. Ein aussichtsreiches Paket für diesen Markt.“

Zwei neue Standorte

Thömus verstärkt auch seine Präsenz im Heimmarkt. Seit Jahresbeginn gibt es zusätzliche Standorte in Lenzburg sowie im Fürstentum Liechtenstein – zurzeit in Triesen, ab April in Schaan.

Der Swissrider – als Road, City oder Gravel Version
Thömu Binggeli im Gespräch mit Thomas Zurbuchen

Kontakt für weitere Informationen
Thömus AG – Daniel Uebersax | [email protected] | +41 79 734 60 96

Über Thömus

Bereits seit über 30 Jahren ist Thömus eigenständiger Produzent von technisch hochwertigen Bikes– und trumpft dadurch auch mitten im Velo-Boom mit schnellen Lieferzeiten auf. «Swiss made to fascinate» schreibt sich das Unternehmen mit 120 Mitarbeitenden auf die Fahne.Thömus produziert in der eigenen Manufaktur in Thörishaus bei Bern mit Kreativität, Innovation und Leidenschaft. Ob Mountainbike, Rennrad oder Stadtvelo – die hochwertigen Thömus Bikes gibt es mit elektrischer Unterstützung und ohne Motor. Weil die Anatomie eines jeden Menschen anders ist wie auch seine Bedürfnisse, gibt es bei Thömus nicht „das eine Velo“. Jedes Bike wird individuell nach den Kundinnen- und Kundenwünschen aufgebaut. Thömus ist die Community und deren Rückmeldungen wichtig. Velofans aller Alters- und Stärkeklassen treffen sich an vielen Events zu gemeinsamen Aktivitäten und zum Austausch. Die dabei gewonnenen Erfahrungen von Kunden, Kundinnen, Athletinnen und Athleten fliessen direkt zurück in die Weiterentwicklung der Modelle.

Über Bernardo Gonzalez

Der 1973 in Mexiko-Stadt geborene Bernardo Gonzalez gründete mit 21 Jahren sein erstes Unternehmen (Zementhandel), das er sieben Jahre später erfolgreich weiterverkaufte. Er übernahm ein Unternehmen im Bereich Lebensmitteldienstleistungen, das zum grössten seiner Art in Mexiko wuchs. Mit Nespresso – das er nach Mexiko brachte – kam er erstmals in direkten Kontakt mit einem Schweizer Unternehmen. Gonzalez gründete Cascada Fund, übernahm die Handelsgesellschaft für den Technogym-Vertrieb und gründete Spinciti. Er hat einen Master-Abschluss der Babson University Boston in Unternehmertum sowie in Wirtschaftswissenschaften vom Monterey Tech, war dort auch Finanzprofessor und besuchte zwei Executive-Programme in Stanford.

Das Schweizer Schwergewicht in Leichtigkeit: Lightrider E Ultimate, das leichteste E-Mountainbike der Welt.

Wenn zwei Schweizer Firmen zusammenspannen, entsteht Swissness pur: Thömus lanciert mit dem neuen Lightrider E Ultimate das weltweit erste vollgefederte Cross-Country-E-Mountainbike unter 15 kg. Das Rekordgewicht möglich macht der kleine und doch effiziente maxon BIKEDRIVE AIR-Antrieb im superleichten Thömus Ultra High Modulus Carbon Rahmen. Das neue E-Mountainbike ist eine echte Rennmaschine und wird auch für Trainingszwecke von Gesamtweltcupsieger Mathias Flückiger eingesetzt.

Die im Winter 2021 begonnene Zusammenarbeit zwischen Thömus und dem Antriebsspezialisten maxon zeigt nicht nur im Weltcup-Rennbetrieb seine Wirkung: Hinter den Kulissen wurden in den letzten Monaten intensiv an einem neuen, superleichten E-Mountainbike getüftelt, das zusammen mit dem maxon BIKEDRIVE AIR-Antrieb bei den E-Mountainbikes eine neue Ära einläutet. Mit unter 15 Kilogramm Gesamtgewicht und einem schlanken, steifen Rahmen ist das Lightrider E Ultimate ein echtes Rennsportrad, das sich leicht und agil über jedes Terrain manövrieren lässt.

Für Thomas Binggeli, CEO und Inhaber von Thömus, ist die Neuentwicklung ein Meilenstein: «Wir haben das Lightrider E Ultimate in enger Zusammenarbeit mit maxon und unserem Weltcup-Team entwickelt, die Rückmeldungen aus dem Training zum Fahrgefühl und dem geringen Gewicht sind sensationell. Das neue E-Bike soll aber auf keinen Fall nur ein Gerät für Profisportler:innen sein – jede Bikerin und jeder Biker kann in den Genuss dieses einmaligen Fahrgefühls kommen.»

Uphill Lightrider E Ultimate

Fahrgefühl und Design perfekt kombiniert

Das Fahrgefühl im Trail ist durch das kaum spürbare Zusatzgewicht von nur 3.5 Kilogramm, in Kombination mit der hochwertigen Karbon-Technologie, die auf 30 Jahren Erfahrung von Thömus im Bikebau zurückgeht, so natürlich wie beim Lightrider Worldcup, dem Wettkampf-Bike von Gesamtweltcup-Sieger Mathias Flückiger. Sobald es steiler wird, fühlt sich der Lightrider E Ultimate an, als würde einen der Rückenwind leicht schieben – perfekt für das Training oder Touren in der Gruppe. Die einzigartige Freilauftechnologie des maxon BIKEDRIVE AIR E-Bike System sorgt für ein natürliches Ein- und Aussetzen der Unterstützung. Das Resultat: ein E-Bike mit der perfekten Balance zwischen Gewicht und Agilität, das sich wie ein ganz normales Bike anfühlt. Zudem wird das Lightrider E Ultimate auch in einer extra kleinen Rahmengrösse angeboten und eignet sich daher für alle.

Dank der kompakten Grösse des Systems – maxon hat in seiner 60-jährigen Geschichte bereits Antriebsmotoren für Mars-Roboter entwickelt – ist die Batterie unsichtbar im Rahmen verbaut. Lediglich ein dezent integriertes Bedienelement am Oberrohr lässt darauf schliessen, dass mehr Power im Bike steckt. Ausgestattet mit einem 426 Wh Akku können dadurch auch in technisch anspruchsvollen Trails problemlos zurückgelegt werden.

Swissness bis ins kleinste Detail

Bereits seit über 30 Jahren steht Thömus für Velo-Hightech aus der Schweiz. Seit vier Jahren setzt auch Olympiamedaillengewinner Mathias Flückiger auf den Berner Brand. «Swiss made to fascinate» schreibt sich das Unternehmen auf die Fahne und trumpft dadurch auch mitten im Velo-Boom mit schnellsten Lieferzeiten auf. Die Geometrie und Kinematik des neuen Lightrider E Ultimate sind einzigartig und mit den Spitzenfahrer:innen des Thömus maxon Swiss Mountain Bike Racing Teams von Teamchef Ralph Näf entwickelt worden. Im Weltcup-Rennbetrieb fahren die Profis den Thömus Lightrider. Das neue E-Bike ist stark an dieses angelehnt und ermöglicht dem Team erhöhte Trainingsfrequenzen, ohne den optimalen Puls- und Leistungsbereich zu überschreiten.

Der aktuelle Gesamtweltcup-Sieger Mathias Flückiger sieht den Effekt der Neuentwicklung schon nach den ersten Fahrten: «Im Vergleich zu früher können wir deutlich längere Trainingseinheiten absolvieren und so noch besser an unserer Technik arbeiten. Der Lightrider E Ultimate könnte ein richtiger Gamechanger werden.»

Das neue Lightrider E Ultimate kann ab sofort ab einem Einstiegspreis von CHF 6’390.- vorbestellt werden.

Trailfahrt Lightrider E Ultimate

Mathias Flückiger gewinnt Gesamtweltcup

Mit dem 5. Platz beim Mountainbike Short Track-Rennen am UCI-Weltcup-Finale in Snowshoe, USA sichert sich der Schweizer Mathias Flückiger vorzeitig den UCI-Mountainbike-Gesamtweltcup. Flückiger kann im letzten Rennen, welches am Sonntag stattfindet, nicht mehr eingeholt werden.

Der 32-jährige krönt damit seine erfolgreichste Saison für sich und sein Thömus RN Swiss Bike Team mit diesem prestigeträchtigsten Titel der Mountainbike-Szene. Die Performance von Flückiger ist beispiellos für das Team, welches mit den Bikes des Schweizer Veloproduzenten Thömus nicht auf eine Weltmarke, sondern auf einen regionalen Hightech-Anbieter setzt.

Mathias Flückiger zum Weltcup-Gesamtsieg: «2021 war physisch, aber auch mental meine anspruchsvollste Saison. Ich konnte dieses Jahr in jedem Rennen aufs Podest fahren. Insbesondere die Silbermedaillen an den Olympischen Spielen in Tokyo, aber auch an den Weltmeisterschaften zeigen, dass ich in der Weltspitze angekommen bin. Ich habe mich gegen überaus starke Konkurrenten durchgesetzt und bin der konstanteste Fahrer der Saison. Deshalb ist der Gewinn des Gesamtweltcups verdient und macht mich enorm stolz.»

Akribische Arbeit und enge Zusammenarbeit mit Bike-Hersteller als Gründe für Erfolg

Teamleiter Ralph Näf, auch er ein ehemaliger Weltklasse-Mountainbiker, ergänzt: «Die akribische Arbeit von Math und dem ganzen Team hat sich dieses Jahr ausgezahlt. Ein Sieg im UCI-Mountainbike-Gesamtweltcup ist kein Zufall. An der Weltspitze kommt es auf jedes Detail an. Die bedingungslose Fokussierung auf unsere Ziele ist für diesen Erfolg mitverantwortlich. Gerade beim Material sehen wir in der engen Zusammenarbeit mit dem Schweizer Bike-Hersteller Thömus einen Riesenvorteil. So können wir aktiv auf die Entwicklung der Renn-Bikes Einfluss nehmen und diese dem Fahrstil von Math anpassen.»

Mehr Performance geht 2021 nicht

Freude herrscht auch in Oberried, wo Thömus seit 30 Jahren Fahrräder produziert und den Rennsport unterstützt. CEO Thomas Binggeli sagt dazu: «Bei uns ist der CEO auch Testfahrer. Und dank dem besten Rennfahrer der Gegenwart, Mathias Flückiger, haben wir mit dem Lightrider Worldcup das beste Mountainbike entwickelt, welches Thömus als Hersteller je produziert hat. Dies in Bezug auf Agilität, Gewicht und Geschwindigkeit. Wir sind stolz auf das Team. Und wir sind stolz auf Math! Und wir freuen uns für unsere Kunden, welche von dieser Race-Performance profitieren.»

Grosses Mathias Flückiger-Fest in Oberried

Am Samstag, 23.10.2021 findet im Swiss Bike Park in Oberried das grosse «Mathias Flückiger-Fest» statt, zu dem das Team, die Fans und das breite Publikum eingeladen sind. Mit Autogrammstunde, Ehrenrunden, Wheelie-Wettbewerb, Talks und einem vielfältigen Gastronomie-Angebot werden Flückigers und die Racing-Team-Erfolge gefeiert.

>Download Medienbilder

>Download Medienmitteilung

Kontakt für Medienanfragen:
Daniel Beyeler
[email protected]
079 448 73 38

Swiss Bike Park und die Sports Academy Solothurn spannen zusammen

Zwei starke Partner bündeln ihre Kräfte.

Der Swiss Bike Park Oberried ist in vielerlei Hinsicht einzigartig für die Schweiz, gilt als nationales Vorzeigeprojekt und begeistert die Velowelt. Auf mehr als 30`000 m2 bietet der Park ein einzigartiges und einmaliges Ausbildungsangebot für den Radsport. Ob als Testzentrum für Profis, Trainingsanlagen für Top- und Nachwuchsathleten oder zum Erlernen und Verbessern der Fahr- und Verkehrssicherheit für Schulen, Vereine und Familien. Das Anwendungsgebiet und die Nutzungsvielfalt im Swiss Bike Park ist schier unerschöpflich

Die Sports Academy Solothurn unterstützt und fördert die optimale Verknüpfung von Leistungssport und schulischer oder beruflicher Ausbildung von sportbegabten Jugendlichen in mittlerweile 13 Sportarten. Seit 2011 ist auch eine Radsportklasse auf Sekundarstufe 1 und 2 fester Bestandteil des Ausbildungskonzeptes.

Radsportler wie Marc Hirschi, U23 Weltmeister und Etappensieger Tour de France, Kathrin Stirnemann, zweifache MTB-Weltmeisterin, oder das Jungtalent und MTB-Schweizermeister Luke Wiedmann wurden bzw. werden auf dem Weg an die internationale Spitze von der Sports Academy Solothurn und der Radsportklasse unterstützt und gefördert.

Thomas Binggeli, CEO und Inhaber des Fahrradunternehmens Thömus AG und Initiant des Swiss Bike Park engagiert sich seit langem für die Spitzensportförderung. Neben Profi-Athleten des Thömus RN Swiss Bike Teams gehören auch die Thömus RN YoungStars ins Förderkonzept des Unternehmens.. Durch die Zusammenarbeit mit der Sports Academy Solothurn kann eine wichtige Lücke bei der Vereinbarkeit zwischen Nachwuchs-Leistungssportförderung und Ausbildung geschlossen werden.

Der Swiss Bike Bark in Oberried ist der neue Ausbildungsstützpunkt für die Radsportklassen der Sports Academy Solothurn. Gleichzeitig unterstützt die Sports Academy die Athletinnen und Athleten die im Nachwuchskonzept von Thömus eingebunden sind bei der Vereinbarkeit von Leistungssport und Ausbildung.

Mit der Zusammenarbeit werden die Trainings- und Ausbildungsbedingungen für die jungen Radsporttalente auf ein Qualitätslevel gebracht, die bisher einzig im professionellen Fussball- und Eishockeybetrieb oder im Kunstturnen bekannt waren.

Betreut werden die Nachwuchshoffnungen durch Roland Richner, Swiss Olympic Diplomtrainer Spitzensport, und der Stützpunktleiterin von Swiss Cycling und ehemaligen MTB-Weltmeisterin Kathrin Stirnemann.

Einzigartiges Betreuungsnetzwerk

Mit dem Swiss Bike Park und der Thömus AG wird das breite Dienstleistungsangebot der Sports Academy mit Spezialisten aus den Bereichen Analytik, Sportmedizin, Ernährungs- und Sportwissenschaft abgerundet. Neben der Betreuung durch Trainer, Physiotherapeuten und Coaches, erhalten die Sporttalente Zugang zu innovativen Trainings- und Diagnostikstätten. Mit der HK Physiotherapie- und Trainingscenter Koch AG als weiterem Partner, steht eine hochmoderne Sportinfrastruktur für individuelle Trainingseinheiten im Bereich Athletik, Rehabilitation, Leistungsdiagnostik zur Verfügung.

Innovation kennt keine Grenzen

Die Partner Saskia Bieli, Resort Manager Swiss Bike Park, Thomas Binggeli, Thömus AG und die Sports Academy Solothurn unter der Leitung des Technischen Direktors Roland Richner haben sich mit der Vereinbarung auch für die stetige Weiterentwicklung und Innovation im Bereich der Nachwuchsförderung bekannt.

Kathrin Stirnemann auch weiterhin für Thömus aktiv

Unter dem Motto «Rücktritt vom Rücktritt» kommuniziert Kathrin Stirnemann ihre künftigen Engagements.

Die Aargauerin Kathrin Stirnemann nahm letzten Herbst Abschied vom Spitzensport und bestritt am Swiss Bike Cup im Tessin ihr letztes Cross Country Rennen. Doch ganz kann sie das Rennenfahren nicht lassen: für das Thömus RN Swiss Bike Team wird sie die E-Mountainbike World Series sowie die Weltmeisterschaft in Val di Sole bestreiten.

Als Mountainbikerin war die Aargauerin schnell und erfolgreich unterwegs. Als Eliminator Weltmeisterin von 2014 und 2017 trug sie das begehrte Regenbogen-Trikot und als Juniorin dasjenige der Schweizer- und Europameisterin. 15 Jahre prägte sie mit ihrem aufgestellten Charakter den Mountainbikesport in der Schweiz mit.

Mit dem Rücktritt von der olympischen Disziplin Cross Country begann für Stirnemann ein neues Kapitel. Sie trat in die Fussstapfen ihres Vaters Beat Stirnemann, welcher viele Jahre als Junioren-Nationaltrainer den Grundstein für die heutigen Erfolge legte. In einem 20% Pensum arbeitet sie neu bei Swiss Cycling als Nationaltrainerin der U19 Frauen und ist Assistentin von Elite- und U23 Nationaltrainer Edmund Telser.

Nun gab Kathrin Stirnemann bekannt, wie sie ihr Arbeitspensum auffüllt. Und sie setzt dabei auf Synergien. Zum einen wird sie Leiterin vom Regio Stützpunkt beim Swiss Bike Park in Oberried (Gemeinde Köniz). „Ich freue mich auf diese Stelle. Kurse mit Athleten und Hobbysportlern sowie die Organisation von Trainings mit den verschiedenen Nationalteams gehören zu meinen Hauptaufgaben“, erklärt die Aargauerin ihr 50% Pensum.

Und sie bleibt im Thömus RN Swiss Bike Team. Mit grosser Unterstützung von Shimano Schweiz, Fuchs Movesa und Thömus wird sie als Brand-Ambassador an der Elektro-Mountainbike World Series sowie an der E-Mountainbike Weltmeisterschaft im italienischen Val di Sole teilnehmen. Die E-Mountainbike Vize-Weltmeisterin vom letzten Jahr wird zudem wertvolle Materialtests für Shimano und den Schweizer Fahrradhersteller Thömus durchführen.

Ausgezeichneter Sliker E1

Thömus Sliker E1 gewinnt den Design & Innovation Award 2020 in der Kategorie Roadbikes & Road Equipment.

Der Design & Innovation Award ist der einzige Award, bei dem Produkte real getestet, ganzheitlich beurteilt und kritisch fundierte Aussagen getroffen werden. Über zwei Wochen lang befasst sich das unabhängige Award-Team mit den Kandidaten und testet alle Produkte auf Herz und Nieren, bevor ein Urteil gefällt wird.

Ihr Fazit nach dem Test:
Thömus bietet mit dem Sliker E1 eine innovative und sportliche Zwei-in-Eins (E-)Rennrad-Lösung, die durch Performance und Individualisierbarkeit überzeugt und sich damit von jeglicher Konkurrenz abhebt.