Keller fährt erneut aufs Weltcuppodest

Die Erfolgswelle hält an. Alessandra Keller fährt auch beim XCC-Weltcup in Lake Placid (USA) aufs Podest. Die Weltmeisterin erreicht beim zweitletzten Short-Track-Rennen der Saison den ausgezeichneten 3. Platz.

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Historischer Sieg für Alessandra Keller

Alessandra Keller vom Team Thömus maxon hat beim Cross-Country-Weltcup in Lenzerheide einen historischen Triumph gefeiert. Die Nidwaldnerin gewann als erste Schweizerin überhaupt ein XCO-Rennen in Lenzerheide und sicherte sich damit ihren zweiten Weltcupsieg in dieser Disziplin. Vital Albin überzeugte bei den Männern und sicherte sich als bester Schweizer den starken 8. Rang.

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Gemischte Gefühle zum Auftakt

Das Short Track beim Heim-Weltcup in Lenzerheide verlief leicht durchzogen für das Quartett von Thömus maxon. Alessandra Keller sicherte sich mit Platz 6 einen Startplatz für Sonntag in der ersten Reihe. Bei den Männern wusste Vital Albin positiv zu überraschen.

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Mit WM-Bike und Regenbogen-Trikot zum Heimweltcup

Die neue Shorttrack-Weltmeisterin Alessandra Keller startet am kommenden Wochenende gemeinsam mit ihrem Team Thömus maxon beim Heimweltcup in Lenzerheide. Für Keller ist es ein ganz besonderer Auftritt: Erstmals wird sie vor heimischem Publikum im prestigeträchtigen X-BIONIC Weltmeister-Trikot und auf ihrem neuen THÖMUS LIGHTRIDER R3 WORLDCUP XCC WM EDITION in Regenbogenfarben an den Start gehen.

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Grossartig gekämpft und am Ende nicht belohnt

Mathias Flückiger zeigte ein grossartiges WM-Rennen in Crans-Montana, wurde jedoch nach einer kämpferischen Leistung im Sprint um den Bronzeplatz geschlagen. Am Ende blieb für Flückiger der undankbare 5. Rang.

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Alessandra Keller krönt ihre WM mit Bronze

Bei den XCO-Weltmeisterschaften in Crans-Montana (VS) zeigt Alessandra Keller ein weiteres Mal ihre ganze Klasse und gewinnt Bronze. Nach einem unglaublichen Dreikampf um den WM-Titel holt sich die Nidwaldnerin ihre zweite Medaille an der Heim-WM – ihre erste im XCO in der Elitekategorie!

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WELTMEISTERIN! 🌈

Der Traum ist wahr geworden. Alessandra Keller ist Weltmeisterin. Die Nidwaldnerin gewinnt Gold im Short Track an der Heim-Weltmeisterschaft in Zermatt. In grossartiger Manier holt die 29-Jährige ihr erstes WM-Gold in der Elitekategorie – ihr dritter WM-Titel insgesamt!

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Alessandra Keller brilliert in Les Gets

Beim Start zum zweiten Saisonteil im MTB-Weltcup im französischen Les Gets, in den Savoyer Alpen, überzeugte Alessandra Keller mit einem ausgezeichneten 2. Rang. In einem knappen Duell im XCC musste sich die Nidwaldnerin nur der Europameisterin Jenny Rissveds (Swe) geschlagen geben.

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Keller triumphiert – Albin nur knapp geschlagen

Das Team Thömus maxon blickt auf einen äusserst erfolgreichen Auftritt des am Škoda Swiss Bike Cup in Basel zurück. Alessandra Keller feierte bei den Frauen einen souveränen Sieg. Auch bei den Männern überzeugte das Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung: Vital Albin, Lars Forster und Matthias Flückiger belegten die Plätze zwei, drei und vier.

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Starke Aufholjagd bringt Alessandra Keller Platz zwei

Alessandra Keller hat ihre starke Form beim Mountainbike-Weltcup in Andorra erneut unter Beweis gestellt. Zwei Tage nach ihrem Sieg im XCC kämpfte sich die Thömus maxon-Fahrerin im Rennen über die olympische Distanz (XCO) auf den zweiten Rang vor. Mathias Flückiger macht nach einer Reifenpanne zu Rennmitte bis zum Zielstrich viele Plätze gut.

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Keller ist Short Track-Königin von Andorra

Glänzender Erfolg für Alessandra Keller vom Team Thömus maxon: Die Nidwaldnerin feiert beim XCC-Rennen des MTB-Weltcups in Andorra ihren ersten Sieg seit der Kreuzbandoperation im Herbst. Es ist bereits ihr vierter Erfolg in fünf Austragungen des Rennens.

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Starker Auftritt von Vital Albin beim Finale der Bike Revolution

Vital Albin vom Team Thömus maxon überzeugte beim finalen Rennen der Bike Revolution 2025 in Davos mit einem starken dritten Platz – sowohl im Tagesklassement als auch in der Gesamtwertung. Das Heimrennen hatte der 26-Jährige kurzfristig aus dem Training heraus bestritten, um wertvolle Rennkilometer zu sammeln.

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Dämpfer für Thömus maxon in Val di Sole

Nach den starken Auftritten beim letzten Weltcup in Leogang musste das Team Thömus maxon beim Cross-Country-Weltcup im italienischen Val di Sole einen Rückschlag hinnehmen. Ein Sturz, durchzogene Starts, keine gute Tagesform und etwas Pech verhinderten Spitzenresultate – am Ende blieb die Equipe hinter den Erwartungen zurück.

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Erste Startreihe für Keller und Forster

Der XCC-Weltcup im italienische Val di Sole brachte wie erwartet schnelle, hektische und bis zum Schluss offene Rennen. Dabei konnte sich Alessandra Keller und Lars Forster einen Startplatz in der ersten Reihe für das XCO-Rennen vom Sonntag sichern. Auch Vital Albin überzeugte!

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Starkes Teamergebnis für Thömus maxon – Flückiger auf dem Podest

Mathias Flückiger erreicht beim Weltcup-Rennen in Leogang den zweiten Rang und führt seine Teamkollegen zu einem überzeugenden Teamergebnis: Alle drei Fahrer von Thömus maxon klassieren sich in den Top Ten. Alessandra Keller verpasst diese nach einem Sturz und einem Reifendefekt knapp.

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Lars Forster verpasst Podest nur knapp

Lars Forster war im Short-Track-Rennen in Leogang (AUT) lange Teil der Spitzengruppe und verpasste den Sprung aufs Podest als Vierter nur denkbar knapp. Alessandra Keller fuhr ein taktisch kluges Rennen und sicherte sich für das Rennen am Sonntag eine gute Startposition in der ersten Reihe.

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Sensationelle Teamleistung durch Forster und Keller gekrönt

Beim Weltcupklassiker in Nove Mesto (Cze) überzeugte das Team Thömus maxon auf der ganzen Linie. Die beeindruckende Teamleistung wurde mit dem dritten und vierten Podestplatz von Lars Forster und Alessandra Keller belohnt: Rang 6 von Vital Albin war quasi die Krönung für grossartige Performance des gesamten Teams.

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Keller als Vierte knapp am Podest vorbei

Im Short Track des ersten europäischen Weltcups im tschechischen Nove Mesto verpasste Alessandra Keller als starke Vierte in einem Sprintfinish das Podest nur knapp. Lars Forster überzeugte ebenfalls und startet nach Platz 6 im XCC-Rennen, morgen Sonntag auch aus der ersten Startreihe.

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Grandiose Siege für Keller und Flückiger

Bei der Bike Revolution in Huttwil (BE) dominierte Thömus maxon das Geschehen. Die beiden Teamleader Alessandra Keller und Mathias Flückiger siegten vor starker Konkurrenz und zogen das gesamte Team zu einem hervorragenden Ergebnis.

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Erfolgreich an vielen Fronten

Das Team Thömus maxon zeigte sich am vergangenen Weekend an vielen Fronten aktiv und erfolgreich. Während der Fokus auf den Strasseneinsätzen bei der Berner Rundfahrt und dem Strassenrennen in Märwil lag, sorgte Vital Albin am Samstag auch noch auf dem MTB für eine Erfolgsmeldung.

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Keller wird Zweite in Engelberg

Alessandra Keller sichert sich an der Bike Revolution in Engelberg den zweiten Rang. Die Männer von Thömus maxon reüssierten nicht wie gewohnt und hacken das Rennen als wertvolles Training für die kommenden, internationalen Rennen ab.

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Vital Albin zurück in erweiterter Weltspitze

Das XCO-Rennen am zweiten Wochenende in Araxa verlief für Thömus maxon nicht wunschgemäss. Für einmal standen andere Protagonisten im Scheinwerferlicht. Aus Sicht des Teams sorgte Vital Albin mit seiner Top 20-Platzierung für das Highlight.

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Solide Alessandra Keller fährt auf den siebten Rang

Das zweite Weltcup-Wochenende im brasilianischen Araxa startete mit dem Shorttrack. Alessandra Keller zeigte ein solides Rennen, während sich die Herren für einmal nicht entscheidend in Szene setzen konnten. Beide Rennen waren von hoher Intensität und unzähligen Führungswechseln geprägt.

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Keller und Forster glänzen als Vierte

Nur einen Tag nach Platz 3 von Alessandra Keller im ersten XCC-Weltcup der Saison überzeugte das Team Thömus maxon erneut. Die zweifache Gesamtweltcupsiegerin Keller sicherte sich in einem äusserste spannenden Frauenrennen den starken vierten Platz. Ebenfalls Vierter wurde Lars Forster – nur eine Sekunde hinter dem dritten Rang.

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Keller meldet sich eindrucksvoll auf dem Weltcuppodest zurück

Geglückter Weltcupauftakt für Alessandra Keller. Im brasilianischen Araxá holte die letztjährige Gesamtweltcupsiegerin bei Ihrem Comeback nach der Kreuzband-OP sensationell den dritten Rang. Bei den Männern erreichte Lars Forster einen starken 10. Platz und Mathias Flückiger klassierte sich als Zwanzigster.

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Podestplatz Flückigers zur Akklimatisation

Das Team Thömus maxon ist am vergangenen Donnerstag, knapp zehn Tage vor dem ersten Weltcup der Saison, nach Brasilien gereist. Als Teil der letzten Vorbereitungen bestritten Lars Forster und Mathias Flückiger ein C1-Rennen auf der Weltcupstrecke von Araxa. Flückiger konnte sich dabei den dritten Platz sichern.

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Rang 4 und wichtige Punkte für Albin

Vital Albin hat beim Saisonauftakt des Škoda Swiss Bike Cup in Rivera als starker Vierter überzeugt. Bei äusserst garstigen und schlammigen Bedingungen holte Albin beim Tessiner HC-Rennen wichtige Punkte für die Weltrangliste und eine grosser Portion Selbstvertrauen.

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Prestigesieg für Forster zum Saisonauftakt

Perfekter Auftakt zur neuen Saison für das Team Thömus maxon! Lars Forster gewinnt das hochklassig besetzte HC-Rennen in Banyoles (Spa) vor Charly Aldridge (Gbr) und Victor Koretzky (Fra). Vital Albin überzeugte als starker Zehnter und sorgte damit für den perfekten Saisonstart.

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Die Weihnachtspläne des Thömus RN Swiss Bike Team

Die Festtage stehen vor der Tür. Traditionell verbringt man die Weihnachtstage mit Familie und Freunden, macht den einen oder anderen Ausflug und lässt das Jahr gemütlich ausklingen. Nicht viel anders ist es beim Thömus RN Swiss Bike Team. Wir haben unsere Weltklasse-Fahrerinnen und -Fahrer, den Chef-Mechaniker und den Teamchef gefragt, wie sie die Festtage verbringen werden.

Alessandra Keller wird die Festtage zusammen mit ihrer Familie verbringen. Sie geniesst dabei das Zusammensein, da sie durchs Jahr sehr viel unterwegs ist. Tagsüber trifft man sie auf den Langlaufski, auf dem Quer-Velo oder beim Joggen an. Nach Weihnachten geht es in ein Trainingslager in den warmen Süden.

Alessandra auf den schmalen Latten

Auch vorwiegend auf den Langlaufskiern bewegt sich Vital Albin. Im Zentrum über die Weihnachtstage steht aber das Wiedersehen mit der Familie. Bis am Dienstag war Vital nämlich in Finale Ligure in einem privaten Trainingslager. Anfang Januar startet er dann das Jahr mit zwei Quer-Rennen, welche er als Technik-Training nutzt. 

Gemütlicher nimmt es Nationaltrainerin Kathrin Stirnemann. Sie feiert mit der Familie, wird in Davos den Spenglercup besuchen und auch noch ein bisschen Langlaufen. Velofahren wird sie nach Lust und Laune. Dies erlaubt es Kathrin bei schlechtem Wetter auch mal eine Ausfahrt auszulassen.

Luke Wiedmann wird Weihnachten mit der Freundin, Familie und Verwandten feiern und geht danach für eineinhalb Monate nach Spanien zum Training.

Chefmechaniker Gavin Black verbringt den Winter mit Freunden und Familie und erholt sich nach einem grossartigen, aber arbeitsreichen Jahr. Bereits im Januar beginnen Materialtests und die Vorbereitungen für die nächste Saison.

Mathias Flückiger und Gavin Black nach dem letzten Weltcup-Rennen

Gesamtweltcupsieger Mathias Flückiger war die letzten zehn Tage in Italien, wo er gut trainiert und Material getestet hat. Dies gab ihm auch ein bisschen Abstand zum Alltag, um die Barrieren aufzuladen. Die Weihnachtstage verbringt Flückiger mit seiner Familie. Danach geht es wieder in den Süden zum Training. Diesmal begleitet von seiner Partnerin Lisa.

Teamchef Ralph Näf und seine Familie verbringen zwei Monate in Südafrika. Bis 23. Dezember stehen Home-Office und Home-Schooling auf dem Programm. Danach gönnt sich die Familie einen Ausflug in ein Tier-Resort. Ziel ist die Sichtung der Big Five. 

Analysieren, Tüfteln und Entwickeln für den Erfolg

Mathias Flückiger ist momentan der erfolgreichste Mountainbiker der Welt. Mit dem Gesamtweltcupsieg und den Silbermedaillen an den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften, erlebte Flückiger 2021 seine bisher beste Saison. Jeder kennt die Bilder, wenn der Oberaargauer vom Thömus RN Swiss Bike Team bis zur Erschöpfung kämpft und seine guten Resultate einfährt.

Doch der Erfolg von Flückiger basiert nicht nur auf Ausdauer und Kraft. Mathias Flückiger ist erfolgreich, weil er sich auch dann mit seinem Sport beschäftigt, wenn er nicht auf dem Velo sitzt.

Der Gesamtweltcupsieger macht sich nämlich während und vor allem nach der Saison viele Gedanken, analysiert die Rennen, die Strecken und das Material. Dies im Hinblick auf Optimierungen im Trainingsaufbau, aber vor allem auch für die Materialentwicklung. 

Dabei geht er schon fast pedantisch ins Detail. Aber im Spitzensport entscheiden meist Details über Sieg und Niederlage und deshalb ist diese Vorgehensweise ein wichtiger Faktor für die Weltklasseleistungen von Flückiger. 

Mathias Flückiger beim Austausch mit DT Swiss und Thömus

In der Zusammenarbeit mit seinen Schweizer Velo- und Materialpartner gibt er Feedback, schaut auf seine Rennen zurück und teilt die Rennstrecken in Abschnitte ein. Seine Analyse beinhaltet Geometrie, Lenkwinkel, Federweg, Reifen und alle anderen Komponenten seines Lightrider Worldcup. Er stellt sich dabei die Fragen: «Was hätte ich dort gebraucht? Wie bin ich schneller an den Steigungen, beim Beschleunigen, bei den Abfahrten? Mit welchen Massnahmen gewinne ich Zeit?»

Diese Analyse ermöglicht es den Partnern, dass Flückiger mit einem Mountainbike am Start steht, welches genau seinen Wünschen entspricht. Vergleichbar mit einem Formel 1-Boliden, welcher auf die Bedürfnisse von Hamilton oder Verstappen eingestellt ist. 

Der Lightrider Ganbaru, mit dem Flückiger seine Erfolge in Tokyo und im Weltcup erreichte, ist das Resultat der Tüftelei von Flückiger und seinen Ausrüstern. So wurde bei Thömus nochmals an der Geometrie des Rahmens gefeilt. DT Swiss hat Anpassungen an den Dämpfern vorgenommen. Und mit Schwalbe wurde nicht nur das passende Material entwickelt, sondern auch der optimale Reifendruck für den entsprechenden Untergrund bestimmt.

Alles gut? Noch nicht. Denn wer aufgehört hat besser zu werden, hört auf gut zu sein. Und auch in der Analyse der Saison 2021 findet Mathias Flückiger sicher noch Entwicklungspotenzial und wird das mit seinen Partnern nutzen.

Team-Mechaniker Gavin Black und Mathias Flückiger im Gespräch

Zweiter Doppelsieg in Folge für Mathias Flückiger

Mathias Flückiger beweist einmal mehr, dass er momentan nicht nur der beste Mountainbiker der Schweiz, sondern vielleicht der Welt ist. Nach einem starken Sieg im Short Track-Rennen vom Freitag, gewinnt Flückiger auch das Cross Country-Rennen in Les Gets in souveräner Manier. Und schreibt damit Geschichte. indem er zwei Doppelsiege nacheinander erreicht.

Fahrer und Material trotzten den widrigen Bedingungen und schienen trotz starker Konkurrenz nie gefährdet. Damit bestätigt Flückiger seine bestechende Form und ist einer der Favoriten für das Rennen an den Olympischen Spielen in Tokyo. Bevor er nächsten Sonntag nach Japan reist, verbringt Flückiger nochmals eine Woche im Höhentraining im Engadin.

Wir sind stolz, dass wir dem Thömus RN Swiss Bike Team mit dem Lightrider Worldcup ein Bike zur Verfügung stellen können, welches bei allen Bedingungen und Untergründen verlässlich ist und Weltklasse-Leistungen zulässt.